Wechsel-Story
WIE EIN typischer Wechsel aus Atoss aussieht.
Wir erleben den Wechsel von Atoss zu zeitWerk365 vor allem dann, wenn ein Mittelständler vor Jahren mit Atoss gestartet ist (oder in einer Konzern-Töchter-Konstellation Atoss „mitbenutzt") und heute feststellt: für die eigene Größe ist das System überdimensioniert.
Der typische Auslöser
„Wir zahlen jeden Monat einen vierstelligen Betrag und nutzen 20 % der Funktionen." Oder: „Wir sind aus dem Konzern-Vertrag rausgewachsen, brauchen unsere eigene Lösung, Atoss wäre für uns alleine zu schwer." Oder: „Die letzte Tarif-Anpassung hat 15 Beratertage gekostet, weil wir die Konfiguration selbst nicht hinkriegen." In allen drei Fällen ist Atoss nicht „das falsche Produkt" — es ist das richtige Produkt für jemand anders.
Tag 1: Bestandsaufnahme
Sie schicken uns eine Atoss-Stammdaten-Auszug-Datei (Mitarbeitende, Arbeitszeitmodelle, Urlaubskonten zum Stichtag, Überstunden-Salden zum Stichtag). Wir gehen mit Ihnen durch, was an Atoss heute gut funktioniert (das wollen wir nicht ersetzen), wo der Schmerz sitzt und welche Atoss-Module Sie aktuell überhaupt nutzen. Wenn z. B. Workforce-Forecasting für Sie wichtig ist, sagen wir ehrlich: das ist nicht unser Scope, dann passt zeitWerk365 nicht.
Tag 2 – 3: Hardware bestellen, Daten mappen
RFID-Stempeluhr (Touch-Display-Terminal mit MIFARE-Reader) geht in den Versand. Stammdaten aus Atoss mappen wir auf zeitWerk365-Strukturen. Komplexere Tarif-Konstrukte schauen wir uns einzeln an: Was lässt sich in unserer Standardlogik 1:1 abbilden? Was läuft als Workaround? Was ist nicht 1:1 übertragbar (und damit eine bewusste Entscheidung Ihrerseits)?
Tag 4 – 5: Einrichten, schulen, parallel laufen
Wir konfigurieren Schichtmodelle, Pausenregeln, Zuschläge, Feiertagslogik. Remote-Schulung 2 h für Admin und Werker. Optional: ein Monat Parallelbetrieb (Atoss läuft weiter, zeitWerk365 schreibt parallel mit) — das gibt Ihnen Vergleichszahlen und die Sicherheit, dass die Lohn-Übergabe stimmt.
Übergang zum Live-Betrieb
Stempeluhr aktivieren, Atoss-Vertrag zum Vertragsende kündigen (Atoss-seitige Frist beachten — meist Monate, das ist ok, wir können parallel laufen). Mitarbeitende stempeln ab Tag 1 mit RFID am Werkstor, der Saldo ist konsistent, der Monatsexport an die Lohnbuchhaltung steht. Wenn Sie aus einer Konzern-Lizenz rauswachsen, ist der Übergang oft sogar entspannter, weil keine Rest-Vertragsbindung Ihrerseits besteht.
„Wir hatten 30 Mitarbeiter, eine alte Stempeluhr und drei Excel-Tabellen. zeitWerk365 hat das in zwei Tagen ersetzt — inklusive Hardware. Der erste DATEV-Export hat auf Anhieb funktioniert." — ARNELL | Arno Hentschel GmbH